„Alle Jahre wieder“

​​​​​​​präsentiert das Kult-Kabarett aus Kaiserslautern schräg-schrille Weihnachtsprogramme voll frecher Texte, feinster Festtags-Beobachtungen, mitreißend interpretierter Songs und einem höchst spielfreudigen Team. Und das regional und überregional…seit ihrer Gründung 2009 !
Und während die „legendären Lauterer Lästerzungen“ auf der Bühne ihren weihnachtlichen Schabernack trieben, erstrahlte K ́town stets in hellem Lichterglanz und die süßlich-schwärenden „Anis-Nougat-Glühwein“-Nebel waberten durch die festlich illuminierten 1-A-Lagen der adventlich gestimmten Westpfalz-Metropole.
Doch dieses Jahr ist alles anders…
Die Lichter bleiben weitgehend aus, die Inflation sowie die häuslichen Nebenkosten fressen das Geschenke-Budget und in den heimischen Stuben ist höchst unfeierliches Frösteln angesagt… Aber auch wenn alles irgendwie weniger wird, gibt es Hoffnung, denn die UNTIERE-Shows werden mehr !

Die einzigartige, 4- teiligen Reihe „DIE UNTIERE & Friends im Advent 2022“:

Am 1., 2. & 4. Advent / „Klangwerkstatt“ / Rosenhofstr. 53 / Enkenbach-Alsenborn)
spielt das energiegeladene Ensemble plus hochkarätiger Gastkünstler-Ergänzung (zusätzlich am 2.Advent Gaststar : Thomas Gsella und am 4.Advent : Isabelle Boslé) immer eine starke Stunde ab 18 Uhr !

Und zum 3. Advent mit der „UNTIERischEn Weihnachtsshow“ in der Fruchthalle, der „guten Stube“ von Kaiserslautern! Abendfüllende Show ab 20 Uhr !
DIE UNTIERE & Friends PLUS Gaststar : Entertainer und Vocal-Artist Andi Steil

Kulturpreis

Kulturpreis

Montag, 14. Juni 2021

„And the winner is …!“ Der zweite Kulturpreis der Stadt Kaiserslautern geht in diesem Jahr an Wolfgang Marschall – Bühnenautor und Kreativkopf der überregional bekannten Lauterer Kabarettgruppe Die Untiere. Warum die Entscheidung schwer fiel und wer bislang noch nicht gratuliert hat.

Ausgezeichnet wurde Marschall für „sprachliche Brillanz“, „inhaltlichen Scharfsinn“ und sein Talent, den kabarettistischen Finger immer tief „in kommunalpolitisch und gesellschaftlich offenen Wunden“ zu legen. Viel Lob und Anerkennung. Und wer hat es als Letzter erfahren? Natürlich der Rezipient selbst!

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